LKS Löwenstein'sche Katzen-Stiftung

Klares LKS Förderkonzept

Eckpfeiler des Konzepts:

transparente Auswahl der zu fördernden Tierheime in einem durchdachten Prozess, Zweckbindung bei der Vergabe von Fördermitteln und Beachtung interner Kosteneffizienz.

Auswahlprozess:

nach kombiniert pflegerischen und finanziellen Kriterien, die durch Abfragen und ggf. Besuche in den Tierheimen festgestellt werden. Ziel des Auswahlprozesses: Rationale Mittelvergabeentscheidungen, trotz insbesondere bei schweren Tierschicksalen bestehender emotionaler Einflussfaktoren. Die LKS Stiftung nimmt damit Spendern die schwierige Auswahl zu fördernder Tierheime ab.

Tierpflegerische Kriterien:

Kategorisierung der Tierheime in drei Güteklassen A (ohne Beanstandungen) bis C (gravierende Mängel). Keine Förderung von Tierheimen der Kategorie C.

Solvenzkriterien:

Kategorie 1 (finanziell-organisatorische Verhältnisse geordnet) bis Kategorie 3 (desolat, konkursbedroht). Mit 2 oder 3 klassifizierte Tierheime werden einnahmen- und ausgabenseitig sowie organisatorisch zur Verbesserung ihrer finanziellen Situation beraten.

Zweckbindung der Förderung:

primär Übernahme von Tierarztkosten und Zuwendung von Tierfutter. Durch uns erfolgt eine Mittelverwendungskontrolle.

Interne Kosteneffizienz:

Zielgröße der Kostenquote (Anteil der Verwaltungskosten an den erzielten Einnahmen): ≤ 8 %.

Öffentliche Anerkennung unseres Förderungskonzepts:

1. Platz beim Wettbewerb um den Deutschen Tierschutzpreis 2007.

Kater Erkki auf der Pirsch