LKS Löwenstein'sche Katzen-Stiftung

Gründung und staatliche Anerkennung

Gründung:

durch ausschließlich private Initiative der Stifter, mit Stiftungsgeschäft vom 1. April 2005. Derzeitiges Stiftungskapital: ausschließlich von den Stiftern aus privaten Eigenmitteln geleistet.

Stifter und Vorstand:

Ulrich W. Löwenstein (verstorben 2011), Romualda Richter-Löwenstein, Kronberg im Taunus und Magdalena Fernandez-Hütten. Vorstand, Stiftungsbeirat und alle Helfer der Stiftung sind durchweg ehrenamtlich, d.h. ohne Vergütung für die Stiftung tätig.

Vorsitzende des Stiftungsbeirats:

Gloria Bußer, Steuerberaterin, Heusenstamm

Motivation für die Gründung der Stiftung:

Zum einen war es der überaus positive Einfluss, den Haustiere auf das Leben der Stifter hatten und noch haben. Zum anderen war festzustellen, dass herrenlose Haustiere oft unter unwürdigen, gar elenden Umständen leben müssen. Weiterhin war ausschlaggebend, dass beim konventionellen Tierschutz finanzielle Grundsätze kaum Beachtung finden, was sich auf eine effektive Förderung – zum Nachteil nicht nur der Tiere, sondern auch der Spender – negativ auswirkt.

Staatliche Anerkennung:

durch Stiftungsurkunde des Regierungspräsidiums Darmstadt vom 13. April 2005 (Az.: II 21.1 – 25d 04/11-(4) -126)

Gemeinnützigkeitsbestätigung:

durch das Finanzamt Bad Homburg v.d.H. (Steuernummer: 003 250 83742) am 27. Mai 2005. Nach Abgabe weiterer Steuererklärungen hat das Finanzamt Bad Homburg v.d.H. diese Gemeinnützigkeit fortlaufend bestätigt. Die LKS Stiftung ist somit von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. Außerdem ist sie berechtigt, Spendern steuerlich anerkannte Zuwendungsbestätigungen zu erteilen. Sie gehört damit zu den an einer Hand abzuzählenden gemeinnützigen Tierschutzstiftungen in Deutschland; in Hessen dürfte sie einmalig sein.


3 Löwensteinsche Katzen